Alexander von Humboldt-Museumspark

Im Goldbergbau-Städtchen Goldkronach, in dem Alexander von Humboldt in den Jahren 1792-1797 gewirkt hat, entsteht in der Ortsmitte ein Alexander von Humboldt-Museumspark, in dem man auf den Spuren des großen Universalgelehrten wandeln kann. Man begibt sich auf eine Reise von Oberfranken nach Lateinamerika und kann so die abenteuerlichen Reisen Alexander von Humboldts nachempfinden. Von der „geordneten Welt“ des damaligen Europas gelangt man über das große Meer in die Wildnis des Amazonas bis zum Vulkan Chimborazo. Dabei begegnen einem Pflanzen, Gesteine, Tiere, Eingeborenensiedlungen und geheimnisvolle Ruinen, wie Humboldt sie auf seinen Reisen erlebt hat.

Wie geht es weiter mit dem Alexander von Humboldt-Museumspark?

Die Corona-Pandemie hat auch die Realisierung des Alexander von Humboldt-Museumsparks ins Stocken geraten lassen. Gleichwohl liegen inzwischen die Förderzusagen der Regierung von Oberfranken und der Oberfranken-Stiftung vor, wodurch die Stadt Goldkronach als Bauherr eine 90-prozentige Förderung für die Errichtung des Parks erhält. Auch der Vertrag im Hinblick auf den Betrieb des Parks durch den Verein „Alexander von Humboldt-Museumspark“ und der Stadt Goldkronach ist von beiden Seiten unterschrieben worden.

Inzwischen hat auch der Stadtrat Goldkronach einen Bebauungsplan für die Errichtung des Alexander von Humboldt-Museumsparks auf den Weg gebracht, so dass 2021 weitere Planungsschritte und der Baubeginn erfolgen können. Eine Fertigstellung des Parks könnte dann Ende 2022 erfolgen, wenn es nicht zu unabsehbaren Bauverzögerungen kommt.

Der für den Betrieb des Humboldt-Museumsparks verantwortliche Verein ist dringend auf weitere Mitglieder angewiesen. Daher die Bitte: Werden Sie Mitglied des Vereins „Alexander von Humboldt-Museumspark“ und unterstützen Sie damit die Realisierung dieses bedeutenden Leuchtturm-Projektes zur Erinnerung an Leben und Wirken des großen Universalgelehrten in Franken.

Eine Erlebnisreise durch den Alexander von Humboldt-Museumspark

In zwei Jahren soll der Alexander von Humboldt-Museumspark in Goldkronach eröffnet werden, hier, wo der junge Gelehrte nicht nur im (Gold-) Bergbau seine Spuren hinterließ.

So kommt es nicht von ungefähr, dass der Rundgang durch den Park auch im Goldbergbaumuseum mit der neuen Museumsscheune beginnt. Dort erhält man die Kopfhörer für den Audiowalk, der den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (jeweils in altersgerechter Sprache) das Leben und Wirken „unseres“ Universalgelehrten auf eindrucksvolle Weise vermittelt.

Die meisten Besucher werden den Park über den Haupteingang „Am Schlossgarten“ betreten, wo sie über behindertenfreundliche Rampen die große Wiesenfläche des südamerikanischen Graslandes erreichen und mit Alexander von Humboldt auf seine Südamerika-Expedition starten.

Die wagemutigeren, meist jüngeren Besucher können die Expedition auch aufregender beginnen. Sie nehmen vom Museum aus den direkten Weg über den „Schlosspark“ zum Nebeneingang am Gipfel des Vulkans und rutschen – wie einst Alexander – vom Kraterrand (auf langen Rutschen) auf dem Hintern den Kegel herunter ins 10 m tiefer gelegene „Grasland Südamerikas“. Von dort führt der Weg vorbei an „alten Ruinen“ in den Südamerikanischen „Dschungel“ mit seinen Sümpfen und den eigentümlichen Geräuschen, wo man in „Schaukelpirogen, Hängematten und Urwaldhütten“ Rast machen kann, um mehr über Alexanders Abenteuer zu erfahren.

Bevor man dann über den „blauen Ozean“ aus Südamerika zurück in seine oberfränkischen Wirkungsstätten gelangt, gilt es noch die „Schatztruhe“ des Alexander von Humboldt zu öffnen, ein weiterer Höhepunkt im Erlebnisparcours.

So werden die Besucher in Goldkronach nicht nur besondere Erlebnisse und Herausforderungen Alex- anders in Oberfranken und auf seiner Südamerikaexpedition kennenlernen, sondern insgesamt einen Eindruck von seinem aufregenden Leben und seinem eindrucksvollen Charakter erhalten, was vielleicht dazu anregt, sich auch über diesen Besuch hinaus weiter mit dem Leben und Wirken des bedeutendsten deutschen Naturforschers zu beschäftigen.

– Wolfram Stock & Dieter Blase

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